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1975-1989 Der gemeinsame Neubeginn

Fast sieben Jahrzehnte lang haben drei Genossenschaften in unmittelbarer Nähe sehr unterschiedliche Wege zurückgelegt. Sie hatten nur die Rechtsform einer eingetragenen Wohnungsbaugenossenschaft gemeinsam. So entwickelten sich die Arbeiter-Selbsthilfegenossenschaften Gartenstadt-Kolonie Reform, die eher mittelständische Genossenschaft Gartenstadt Hopfengarten, die eine Mischform zwischen Eigentum und Mietwohnungsbau vertrat, und die arbeitgebernahe Genossenschaft Bauverein der Grusonwerk-Beamten lange ohne weitere Berührungspunkte. Mit Ablauf des Jahres 1974 endete Ihre Eigenständigkeit. Begründung für den verordneten Zusammenschluss war, wie es im Protokoll zur Fusion heißt, auch „… die rationellere Planung und Durchführung der Bewirtschaftung und Erhaltung der Grundstücke.“

Zunächst war jede der alten Genossenschaften darauf bedacht, ihre Identität weiter zu wahren. Vom Tag der Fusion am 1. Januar 1975 an musste aber der Übergang von manchmal konkurrierenden Nebeneinander zum genossenschaftlichen Miteinander gefunden werden. Die drei Partner hatten unterschiedlich Gewichtiges mit in die „Ehe“ gebracht: Die „alte“ GWG Reform besaß 1.622, die GWG Hopfengarten 158 und die GWG Magdeburg-Süd 116 Wohnungen. Von besonderem Vorteil für alle war, dass die GWG Reform über einen sehr leistungsfähigen eigenen Bauhof verfügte der mit Fachkräften fast aller Baugewerke besetzt war. Fast 30 Jahre nach der Fusion sind die drei ehemaligen Genossenschaften zu einer festen Gemeinschaft zusammengewachsen. Die neue GWG Reform hat die historischen Besonderheiten in der Tradition und Entwicklung der Ursprungsgenossenschaft bewahrt. Seit 1975 werden gemeinsame Ziele verfolgt.

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